Besonders bei Frauen kann nach häufigen oder schweren Geburten, in den Wechseljahren, nach der Entfernung der Gebärmutter und nach anderen frauenärztlichen Eingriffen eine Harninkontinenz auftreten. Die größte Ursache dafür ist das Absinken der Harnblase aus irgendeinem Grund sowie die Schwächung und der Einriss der Bänder, die den Blasenhals halten.
WAS IST DIE GRÖSSTE URSACHE DER HARNINKONTINENZ?
Besonders bei Frauen kann nach häufigen oder schweren Geburten, in den Wechseljahren, nach der Entfernung der Gebärmutter und nach anderen frauenärztlichen Eingriffen eine Harninkontinenz auftreten. Die größte Ursache dafür ist das Absinken der Harnblase aus irgendeinem Grund sowie die Schwächung und der Einriss der Bänder, die den Blasenhals halten.
SCHLUSS MIT DER HARNINKONTINENZ DANK ROBOTISCHER CHIRURGIE!
Dank des in den letzten Jahren entwickelten Verfahrens der robotischen Chirurgie lässt sich dieser Zustand jedoch beheben. Zudem hat dieses Verfahren gegenüber den herkömmlichen offenen Behandlungsverfahren zahlreiche Vorteile. Mit einer robotischen Bewegung wird der Zustand behoben, der die Harninkontinenz verursacht, und so lässt sich dieses Leiden verhindern.
IN WELCHEN FÄLLEN WIRD BEI DER BEHANDLUNG DER HARNINKONTINENZ EIN ROBOTER EINGESETZT?
Besonders wenn zusätzlich ein Myom, ein Zustand der Eileiter oder des Eierstocks oder eine Senkung vorliegt, kann in derselben Operation auch die Harninkontinenz mit robotischer Chirurgie behandelt werden. Auch hier bestehen die Vorteile der gesamten robotischen Chirurgie wie wenig Schmerzen, frühe Entlassung und schnelle Genesung.
