Der Zusammenhang zwischen Harninkontinenz und Scheideninfektionen

Die Harninkontinenz ist eine Erkrankung, die das gesellschaftliche Leben unmittelbar beeinflusst und unbedingt behandelt werden muss. Es ist bekannt, dass das Problem der Harninkontinenz unter Frauen sehr verbreitet ist, dass…

19.10.2018 2 Min.
Der Zusammenhang zwischen Harninkontinenz und Scheideninfektionen
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Die Harninkontinenz ist eine Erkrankung, die das gesellschaftliche Leben unmittelbar beeinflusst und unbedingt behandelt werden muss. Es ist bekannt, dass das Problem der Harninkontinenz unter Frauen sehr verbreitet ist, dass dieses Problem jedoch ebenso häufig verborgen wird, wie es verbreitet ist. Bei 70 von 100 Frauen mit dem Problem der Harninkontinenz kommt das Problem zutage, wenn sie aus anderen Gründen zum Arzt gehen. Auch wenn ein Viertel der Frauen in einem Abschnitt ihres Lebens aus irgendeinem Grund das Problem der Harninkontinenz erlebt hat, ist die Zahl derer, die eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen, im Vergleich zu diesem Anteil recht gering. Da die Harninkontinenz Probleme wie Depression, Verlust des Selbstvertrauens, sexuelle Unlust oder Angst vor Sexualität mit sich bringen kann, ist sie eine Erkrankung, die unbedingt in kurzer Zeit behandelt werden muss.

Eine Infektion kann sowohl Ursache als auch Folge sein

Auch wenn das Problem der Harninkontinenz viele Ursachen hat, sollten an dieser Stelle besonders Scheideninfektionen betrachtet werden. So wie die Ursache der Harninkontinenz Scheideninfektionen sein können, können diese Infektionen zugleich auch wegen des Problems der Harninkontinenz entstehen. Scheideninfektionen entstehen auch wegen der Hygieneprobleme, die durch die Harninkontinenz auftreten. Die Hygiene im Genitalbereich ist für Menschen recht wichtig. Da sie dazu führen kann, dass verschiedene Erkrankungen auftreten, allen voran Infektionen und Pilzerkrankungen, ist es wichtig, Beschwerden der Harninkontinenz unbedingt der Ärztin oder dem Arzt mitzuteilen und Vorsorge zu treffen. Eine Scheideninfektion ernst zu nehmen und mit der Behandlung zu beginnen, nachdem man genau erfahren hat, welcher Zusammenhang mit dem Problem der Harninkontinenz besteht, wird die richtigste Entscheidung sein.

Die Behandlung der Harninkontinenz

Bei Personen mit dem Problem der Harninkontinenz ist die Ursache dieses Problems für die Behandlung recht bestimmend. Wenn das Problem der Harninkontinenz wegen Ursachen wie einer Schwächung der Bänder, die die Harnblase halten, wegen Blasengeschwülsten oder einer Gebärmuttersenkung auftritt, kann ein operativer Eingriff nötig sein. Der operative Eingriff, der zur Behandlung der Harninkontinenz angewendet wird, ist recht einfach und ermöglicht es der Betroffenen, innerhalb eines Tages in ihr normales Leben zurückzukehren. Bei nicht operativen Behandlungen der Harninkontinenz wird dagegen angestrebt, das Problem mit Übungen für die Beckenmuskeln zu beheben. Je nach körperlichem Zustand der Betroffenen kann das Problem der Harninkontinenz mit Übungen gelöst werden, die regelmäßig bis zu 10 Wochen lang fortgeführt werden. Wenn das Problem der Harninkontinenz während der Schwangerschaft aufgetreten ist, wird für die Entscheidung über die Behandlung die Geburt abgewartet. Da das in der Schwangerschaft auftretende Problem der Harninkontinenz meist vorübergehend ist, ist die Beobachtung dieses Verlaufs für die richtige Behandlungsentscheidung wichtig.

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