Eine gynäkologische Erkrankung: Adenomyose

Die Adenomyose, deren ungewöhnliche Gebärmutterblutungen und Schmerzen eine lebenslange Behandlung mit medikamentösen oder operativen Verfahren erfordern, hat recht negative Auswirkungen auf den Alltag von Frauen.Die endometriale Erkrankung Adenomyose, bei der…

03.11.2019 1 Min.
Eine gynäkologische Erkrankung: Adenomyose
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Die Adenomyose, deren ungewöhnliche Gebärmutterblutungen und Schmerzen eine lebenslange Behandlung mit medikamentösen oder operativen Verfahren erfordern, hat recht negative Auswirkungen auf den Alltag von Frauen.

Die endometriale Erkrankung Adenomyose, bei der sich das Gewebe innerhalb der als Myometrium bezeichneten Muskelschicht der Gebärmutter befindet, zeigt sich nach der Entfernung der Gebärmutter als feingewebliche Diagnose und lässt sich mit bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomografie oder dem transvaginalen Ultraschall erkennen.

Die Adenomyose, die als Erkrankung der Fortpflanzung gilt und auch den Schwangerschaftsverlauf beeinträchtigen kann, bietet Ärztinnen und Ärzten mit nicht eingreifenden Bildgebungsverfahren wie dem transvaginalen Ultraschall die Möglichkeit einer Diagnose, auch wenn keine festen Kriterien zur Eindringtiefe, zur Zahl, Größe oder Lage der Herde bestehen.

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